Tja.
Da habe ich gestern wohl etwas falsch verstanden und dann auch gleich konsequent in die Tat umgesetzt:
Zum einen sollte es keine to-do-Liste werden sondern eine to-want-Liste, also eine Liste, in die ich all meine Wünsche schreibe, wenn alles möglich wäre. Ohne Begrenzung. Ohne die „aber“-Stimme im Kopf zu beachten. Einfach mal ganz groß denken und wünschen. Orte, die ich besuchen will, Menschen, die ich treffen will, Fertigkeiten, die ich lernen will, Änderungen, die ich vornehmen will, Hobbies, die ich kennenlernen möchte, Sportarten, die ich erlernen will, Sportarten, die ich wieder ausbauen will, Gespräche, die ich führen will, Steuererklärungen, die ich fertigen will (🤣), Ziele, die ich erreichen will, Dine, die ich erleben will, ……ich will, ich will, ich will! 🫣
Und diese Liste sollte auch gar nicht veröffentlicht werden. 😲 Tja, also wieder mal ein „am Thema vorbei“ Punkt für mich.
Zum anderen habe ich in einem Anflug von Eifer gleich eine Domain reserviert, mit WordPress verbunden und losgelegt – ohne zu prüfen, dass ich im „falschen“ Konto eingeloggt war. Ich war so im flow, so begeistert, so erfreut, dass ich innerhalb von einer halben Stunde alles geregelt und meinen ersten Blog-Artikel geschrieben hatte, dass ich gar nicht weiter drüber nachgedacht habe. Und so habe ich gestern Abend dann noch eine Stunde investiert, um den Blog in „mein“ Konto zu bekommen. 🥴 Tja. So was passiert, wenn man eine one-women-show ist und man konsequent alles alleine machen muss. 🤷🏻♀️
Die gute Nachricht ist allerdings: heute kann ich schon wieder drüber lachen. Ich habe alles hinbekommen und habe ein paar weitere Erfolge für mein diesjähriges Erfolge-Glas: ich habe zum ersten Mal einen Blogartikel geschrieben, zum ersten Mal einen Blog eingerichtet und zum ersten Mal einen Blog von einem Konto zum anderen transferiert.
Und: ich habe meinen Titel, den Namen für mein Herzensprojekt gefunden. Aber das ist eine andere Geschichte…… 😉
